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Der Garten der Zukunft
Wer schon einmal an der Küste unterwegs war, kennt diese besonderen Pflanzen: niedrig wachsend, oft fleischig, manchmal silbrig schimmernd und scheinbar unbeeindruckt von Wind, Salz und kargem Boden. Viele Urlauber fragen sich, ob man solche Pflanzen nicht auch mit nach Hause nehmen und im eigenen Garten kultivieren kann. Genau hier beginnt das Thema der Halophyten - also der Salzpflanzen. Sie sind Spezialisten für extreme Standorte und faszinieren durch ihre ungewöhnlichen Anpassungen an Bedingungen, die für die meisten Gartenpflanzen problematisch sind.
Hast du schon einmal vom Mulchen gehört? Vielleicht hast du in einem Garten oder Park schon einmal gesehen, dass der Boden mit Rindenmulch, Stroh oder Rasenschnitt bedeckt ist. Doch warum macht man das? Und wie kannst du es in deinem eigenen Garten nutzen? Mulchen ist eine einfache, aber wirkungsvolle Technik, die dein Gemüsebeet, deine Blumen und sogar Sträucher gesünder wachsen lässt
Wenn der Kalifornische Goldmohn (Eschscholzia californica) seine Blüten öffnet, scheint es, als hätte die Sonne selbst den Garten geküsst. Diese bezaubernde Wildblume ist nicht nur ein Symbol für den amerikanischen Westen, sondern auch eine faszinierende Zukunftspflanze für naturnahe und nachhaltige Gärten. Warum ist der Kalifornische Goldmohn eine Pflanze mit Zukunft?
Die natürlichen Lebensräume der Schmetterlinge gehen stetig zurück durch die Ausbreitung des Menschen. Da ist es nicht nur eine schöne, sondern auch eine nützliche Idee, gute Lebensbedingungen für Schmetterlinge im Garten zu schaffen.
Alle, die sich gärtnerisch betätigen, haben automatisch einen siebten Sinn für das Klima und die schleichenden Veränderungen in der Natur