Himalaya-Alraune (Mandragora caulescens)
- Seltene Alraune-Art aus dem Himalaya-Raum und China. Bildet im Vergleich zu anderen Arten einen kurzen Stängel aus.
- Inhalt: Ca. 5 Samen
- Samenfeste Sorte, Keimfähigkeit regelmäßig geprüft
Regulärer Preis:
CHF 6.00
Nicht mehr verfügbar
Produktnummer: MAN03 GTIN: 4251420515810
Beschreibung
Mandragora caulescens ist eine mehrjährige Pflanze, die ähnlich den anderen Mandragora Arten ein Rhizom bildet, aus dem sie jedes Jahr neu austreibt. Die Pflanze ist im Himalaya und in den Bergregionen von Südwestchina beheimatet.
Von den anderen Mandragora-Arten unterscheidet sie sich unter anderem dadurch, dass sie einen kurzen Stängel hat, während die anderen Arten stängellos sind. Daher der botanische Name Mandragora caulescens ("Stängelige Alraune").
Wie alle Mandragora-Arten enthält sie Tropanalkaloide, die sie giftig machen. Allerdings soll die chemische Zusammensetzung unterschiedlich sein.
Weiter Besonderheiten sind die sehr kleinen Samen und Tollkirschen-Ähnlichen Blüten.
Die Pflanze ist sehr giftig und sollte nicht in Gärten gepflanzt werden, in denen Kleinkinder spielen!
Von den anderen Mandragora-Arten unterscheidet sie sich unter anderem dadurch, dass sie einen kurzen Stängel hat, während die anderen Arten stängellos sind. Daher der botanische Name Mandragora caulescens ("Stängelige Alraune").
Wie alle Mandragora-Arten enthält sie Tropanalkaloide, die sie giftig machen. Allerdings soll die chemische Zusammensetzung unterschiedlich sein.
Weiter Besonderheiten sind die sehr kleinen Samen und Tollkirschen-Ähnlichen Blüten.
Die Pflanze ist sehr giftig und sollte nicht in Gärten gepflanzt werden, in denen Kleinkinder spielen!
Pflanzensteckbrief
| Lebenszyklus | Mehrjährig |
|---|---|
| Gattung | Solanaceae |
| Merkmale | Kaltkeimer |
| Blütezeit | Juli, Juni, Mai |
Anbauhinweise
| Aussaatzeit Freiland | Dezember, Februar, Januar, November, Oktober, September |
|---|---|
| Aussaattiefe | 0.5 cm |
| Keimtemperatur | 3-5°C |
| Pflanzabstand | 20 cm |
| Reihenabstand | 30 cm |
Aussaat und Pflege
Ca. 35 cm hohe ausdauernde Pflanze mit tiefer fleischiger Wurzel.
Aussaat: Vorkultur. Braucht Wärme zum Keimen, sonst einfach in der Handhabung. Volle Sonne vermeiden. Die Alraunen sind Kaltkeimer und benötigen eine Kälteinwirkung, damit sie Keimen können. Viele Kunden haben aber dennoch auch sehr gute Keimerfolge ohne diese Kälteeinwirkung rückgemeldet bei der Herbst-Alraune.
Kaltkeimer sollten wie folgt ausgesät werden:
Aussaatzeit im Freiland zu Beginn des Frühlings oder im Herbst. Ersatzweise ist eine künstliche Stratifikation möglich. Mischen Sie die Samen mit feuchtem Sand in einem Plastikbeutel. Der Beutel muss in den ersten 2-4 Wochen warm und feucht (ca. +20°C) gehalten und danach in den Kühlschrank gelegt werden, wo er bei einer Temperatur von +5°C für 5-6 Wochen bleiben sollte. Danach nehmen Sie den Plastikbeutel heraus und beobachten Sie bei Raumtemperatur regelmäßig, ob die Samen keimen. Die Sämlinge dann in Töpfe pikieren und nach den letzten Frösten Mitte Mai auspflanzen.
Achtung: Die kleinen Jungpflanzen wachsen anfänglich sehr langsam und werden extrem gerne von Schnecken gefressen. Wir empfehlen daher auf jeden Fall die Vorkultur im Topf bis die Pflanzen eine robuste Größe erreicht haben.
Aussaat: Vorkultur. Braucht Wärme zum Keimen, sonst einfach in der Handhabung. Volle Sonne vermeiden. Die Alraunen sind Kaltkeimer und benötigen eine Kälteinwirkung, damit sie Keimen können. Viele Kunden haben aber dennoch auch sehr gute Keimerfolge ohne diese Kälteeinwirkung rückgemeldet bei der Herbst-Alraune.
Kaltkeimer sollten wie folgt ausgesät werden:
Aussaatzeit im Freiland zu Beginn des Frühlings oder im Herbst. Ersatzweise ist eine künstliche Stratifikation möglich. Mischen Sie die Samen mit feuchtem Sand in einem Plastikbeutel. Der Beutel muss in den ersten 2-4 Wochen warm und feucht (ca. +20°C) gehalten und danach in den Kühlschrank gelegt werden, wo er bei einer Temperatur von +5°C für 5-6 Wochen bleiben sollte. Danach nehmen Sie den Plastikbeutel heraus und beobachten Sie bei Raumtemperatur regelmäßig, ob die Samen keimen. Die Sämlinge dann in Töpfe pikieren und nach den letzten Frösten Mitte Mai auspflanzen.
Achtung: Die kleinen Jungpflanzen wachsen anfänglich sehr langsam und werden extrem gerne von Schnecken gefressen. Wir empfehlen daher auf jeden Fall die Vorkultur im Topf bis die Pflanzen eine robuste Größe erreicht haben.
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